uec Berlin // Konzepte für den Umweltschutz

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RE-USE SUPERSTORE IM KARSTADT AM HERMANNPLATZ: WIR RUFEN ZUR MITWIRKUNG AUF!

RE-USE SUPERSTORE IM KARSTADT AM HERMANNPLATZ: WIR RUFEN ZUR MITWIRKUNG AUF!

(09|2021) Nach Beendigung der Corona-bedingten Einschränkungen, öffneten sich im Juli 2021 die Türen des Re-Use Superstores für weitere 12 Monate. Hierfür suchen wir nach Händlern, die ihre Second Hand- oder Upcycling-Produkte an einem von uns zur Verfügung gestellten Marktstand präsentieren und verkaufen wollen. Ein weiterer fester Bestandteil des Stores sind Veranstaltungen von und mit Akteuren der Re-Use- und Zero-Waste-Szene. Für diese regelmäßig stattfindende Plattform, suchen wir Akteure, die mit Vorträgen und Workshops ein abwechslungsreiches begleitendes Rahmenprogramm aufspannen und das Angebot des Re-Use Superstores abrunden.

Bei Interesse nutzen Sie bitte unser Teilnahmeformular unter dem Link "Mehr".
Weitere Details zum Aufruf können Sie zusätzlich dem "Download"-Link entnehmen.

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Technische Innovationen im Kunststoffrecycling schaffen Umweltentlastung - Abschlussbericht UBA-Forschunngsprojekt veröffentlicht

Technische Innovationen im Kunststoffrecycling schaffen Umweltentlastung - Abschlussbericht UBA-Forschunngsprojekt veröffentlicht

(06|2021) Im Rahmen des Forschungsprojekts "Technische Potenzialanalyse zur Steigerung des Kunststoffrecyclings und des Rezyklateinsatzes" untersuchte die u.e.c. Berlin in Zusammenarbeit mit dem ifeu - Institut, dem Wuppertal Institut und der MAKSC GmbH im Auftrag des Umweltbundesamtes bestehende Verfahren und Prozesse der Kunststoffverwertungsbranche und ermittelte darauf aufbauend Potenziale für technische Optimierungen.

Im ersten Teil der Studie wurde zunächst differenziert nach Abfallarten, Kunststoffsorten und Kunststoffverarbeitungsverfahren der aktuelle Stand der Technik der Sortierung und Aufbereitung von Kunststoffen sowie des Rezyklateinsatzes beschrieben. Anschließend wurden im Rahmen der Studie technische Innovationen und Potenziale zur Verbesserung der Ausbeute, Qualität und Effizienz des Kunststoffrecyclings sowie des Rezyclateinsatzes ermittelt und ökobilanziell bewertet.

In der Studie konnte die u.e.c. Berlin gemeinsam mit ihren Projektpartnern zeigen, dass technische Innovationen die Qualität von Kunststoffrezyklat erhöhen und so die Umwelt entlasten, da in der Folge durch das Rezyklat mehr Primärkunststoffe gleichwertig ersetzt werden.

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Wir suchen zum 01.10.2021 eine/n Projektingenieur/in (w/m/d) !

Wir suchen zum 01.10.2021 eine/n Projektingenieur/in (w/m/d) !

(06|2021) Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum 01.10.2021 eine/n Projektingenieur/in (w/m/d) in Vollzeit im Bereich technische Anlagenplanung! Die Stellenbeschreibung sowie das Anforderungsprofil und der Bewerbungsablauf befinden sich in der unten verlinkten pdf-Datei.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Die u.e.c. Berlin stellt ein: Studentische Hilfskraft zur Projektunterstützung gesucht

Die u.e.c. Berlin stellt ein: Studentische Hilfskraft zur Projektunterstützung gesucht

(06|2021) Zur Unterstützung unserer Projektarbeit im Bereich der Kreis- und Abfallwirtschaft suchen wir ab Oktober eine studentische Hilfskraft für 15 - 20 Stunden pro Woche. Als studentische Hilfskraft unterstützen Sie unser Team aus erfahrenen Projektingenieur*innen bei abwechslungsreichen und spannenden abfallwirtschaftlichen Fragestellungen. Die Arbeit variiert je nach Projekt zwischen selbstständigen Recherchen, der Auswertung von Daten, Mitarbeit an Berichten oder auch mal der Pflege unserer Homepage. Die u.e.c. Berlin bietet in unserem Büro in Moabit vielseitige Projektarbeit und die Möglichkeit den Arbeitsalltag in einem Ingenieurbüro kennenzulernen.

Die detaillierte Stellenausschreibung und der Bewerbungsablauf befinden sich in der unten verlinkten pdf-Datei.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Bild: Wikimedia Commons

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Abfallwirtschaftskonzept Berlin 2020 bis 2030 vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen

Abfallwirtschaftskonzept Berlin 2020 bis 2030 vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen

(06|2021) Am 17.06.2021 hat das Berliner Abgeordnetenhaus das Abfallwirtschaftskonzept für Siedlungs- und Bauabfälle sowie Klärschlamm (AWK) für den Planungszeitraum 2020 bis 2030 für das Land Berlin beschlossen. Damit erfüllt das Land Berlin seine Pflicht, nach § 21 KrWG ein AWK aufzustellen und fortzuschreiben und gewährleistet zugleich die Entsorgungssicherheit des Landes Berlin bis zum Jahr 2030. Das AWK legt einen Fokus auf den Ausbau der Abfallvermeidung und Wiederverwendung sowie des Recyclings und setzt somit konsequent die Zero-Waste-Strategie des Landes Berlin um.
Die u.e.c. Berlin war gemeinsam mit dem ifeu Heidelberg in die Bearbeitung des ambitionierten AWKs eingebunden und unterstützte die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit Beginn im Jahr 2018 in der Konzeption und Erstellung des AWKs.

Grundsteinlegung Kompost- und Energieanlage Cröbern

Grundsteinlegung Kompost- und Energieanlage Cröbern

(06|2021) Am 26.05.2021 wurde der Grundstein für die Kompost- und Energieanlage (KEA) Cröbern gelegt. Am Standort der Westsächsischen Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft (WEV) in unmittelbarer Nähe der Zentraldeponie Cröbern soll hier zukünftig der getrennt erfasste Bioabfall aus dem Landkreis und der Stadt Leipzig zu Kompost und über die Verstromung von Biogas zu Strom verarbeitet werden. Die u.e.c. begleitet die Planung der Vergärungsanlage seit ihrem Beginn im Jahr 2018.
Zuletzt wurden Ende 2020 die Firmen Herhof und Finsterwalder Bau Union mit dem Bau der Anlage beauftragt. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Beginn 2022 vorgesehen. Die Jahreskapazität der Anlage liegt bei 42.000 Tonnen Bioabfall pro Jahr, in die Errichtung werden bis zu 25 Millionen Euro investiert.

Die Bildrechte des beigefügten Bildes liegen bei Sara Schmiedel (ZAW).

Die vollständige Pressemitteilung zur Grundsteinlegung der WEV mit weiteren Details findet sich hier:

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Status quo alternative, hochwertige Verwertungsmöglichkeiten für Bioabfälle - Endbericht UBA Forschungsprojekt veröffentlicht

Status quo alternative, hochwertige Verwertungsmöglichkeiten für Bioabfälle - Endbericht UBA Forschungsprojekt veröffentlicht

(05|2021) Im Rahmen des Forschungsprojekts "Ermittlung von Kriterien für hochwertige anderweitige Verwertungsmöglichkeiten von Bioabfällen" identifizierte und untersuchte die u.e.c. Berlin gemeinsam mit dem Öko-Institut den Entwicklungsstand und die technischen Konzepte anderweitiger Verwertungsmöglichkeiten (Hydrothermale Carbonisierung, Pyrolyse, Hydrothermale Verflüssigung, Umesterung, HEFA Verfahren, Milchsäurefermentation, ABE-Fermentation, Soldatenfliege), die neben der Kompostierung und Vergärung zur Verwertung von Biomasse eingesetzt werden könnten.

Hierfür wurden Verfahrenssteckbriefe erstellt und die identifizierten Verfahren durch das Öko-Institut ökobilanziell bewertet und verglichen. Die Hochwertigkeit der untersuchten Verfahren wurde unter heutigen und möglicherweise geänderten Rahmenbedingungen bewertet. Daneben wurden im Rahmen der Studie mögliche Anforderungen an die Eigenkompostierung und die Verwertung der erzeugten Komposte entwickelt.

Die ermittelten Studienergebnisse sollen als wissenschaftliche Grundlage bei der Evaluierung der Bioabfallverordnung berücksichtigt werden.

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2020 geht dem Ende entgegen

2020 geht dem Ende entgegen

(12|2020) Zeit, sich zu bedanken und sich auf das sicher auch noch nicht ganz einfach werdende Jahr 2021 vorzubereiten!

Datenschutz

(05|2018) Die Datenschutzerklärung der u.e.c. Berlin finden Sie im Download-Bereich

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Abschätzung des zukünftigen Bedarfs an Deponiekapazitäten in Rheinland-Pfalz

Abschätzung des zukünftigen Bedarfs an Deponiekapazitäten in Rheinland-Pfalz

(07|2016) Eine funktionierende Kreislaufwirtschaft kann Stoffe nicht 100%ig im Kreis halten; gerade bei mineralischen Abfällen müssen bauphysikalisch oder umwelttechnisch nicht geeigneten Materialien auf Deponien abgelagert werden können. Es gilt einerseits, das Recycling auszubauen und andererseits ausreichende Entsorgungskapazitäten auf Deponien bereitzustellen.
Ob und wie lange die vorhandenen Deponien der Deponieklassen DK 0 – DK II im Land Rheinland-Pfalz den bestehenden und künftigen Bedarf abdecken oder ob mittel- bis langfristig neue Deponiekapazitäten geschaffen werden müssen, analysiert eine gemeinsam vom ifeu-Institut und u.e.c. Berlin verfasste Studie, die auf den 13. Mainzer Arbeitstage des LfU vorgestellt wurde. Nach Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Berlin/Brandenburg ist es das vierte Bundesland, dessen Deponiesituation die u.e.c.Berlin untersucht hat. Details zur neuen Studie sind über den Link zu erhalten

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re-source 2016 in München

(04|2016) Zum länderübergreifenden Austausch Österreichs, der Schweiz und Deutschlands zu Fachthemen der Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft steuert Rüdiger Oetjen-Dehne einen Vortrag zum Thema "Kunststoffrecycling: Kreisläufe schließen auch gegen den Trend" bei. Infos zur Tagung unter

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Waste-to-Resources 2015: Stand und Perspektiven für die Kaskadennutzung

(05|2015) Zu diesem Thema hat Dipl.-Ing. Peter Krause anlässlich der internationalen Tagung in Hannover referiert. Die Präsentation ist unter der Rubrik Downloads verfügbar.

Studie zu DKI-Deponien im Land Brandenburg veröffentlicht

Studie zu DKI-Deponien im Land Brandenburg veröffentlicht

(05|2015) Das LUGV hat die von der u.e.c. Berlin bearbeitete Studie "Erarbeitung einer Entscheidungsgrundlage für die Prüfung der Planrechtfertigung im Rahmen von Planfeststellungsverfahren von Deponien der Klasse DK I im Bundesland Brandenburg" veröffentlicht. Interessenten finden das Gutachten sowie ein Statement des LUGV unter dem folgenden Link.
Nach Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein ist dies die dritte von der u.e.c. Berlin abgeschlossene Untersuchung zum Deponiebedarf eines Bundeslandes.

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Bericht zum UFOPLAN-Projekt Lösungsansätze für eine hochwertige Verwertung von gemischten Gewerbeabfällen

Bericht zum UFOPLAN-Projekt Lösungsansätze für eine hochwertige Verwertung von gemischten Gewerbeabfällen

(03|2015) Das von u.e.c. Berlin und dem Öko-Institut eV bearbeitete UFOPLAN-Projekt untersucht mittels ökobilanzieller Methoden, wie sich eine stärker an der Abfallhierarchie des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ausgerichtete Entsorgung von ca. 6 Mio. Mg/a gemischter gewerblicher Siedlungsabfälle auf verschiedene umweltbezogene Wirkungskategorien auswirkt. Auf der Grundlage von durchgeführten Sortieranlagenbilanzierungen werden drei Untersu-chungsvarianten erstellt, bei denen die aussortierten Wertstoffmengen und der damit verbundene Aufbereitungsaufwand ansteigt. Für jede Untersuchungsvariante werden Wirkungsabschätzungen zum Treibhauseffekt, zur Schonung/Verbrauch energetischer Ressourcen, zur Versauerung und zur Eutrophierung vorgenommen; Quecksilberemissionen werden qualitativ betrachtet. Eine Verifizierung der Untersuchungen erfolgt anhand von neun Sensitivitätsanalysen.
Ziele und Maßnahmen für eine hochwertige Entsorgung gemischter gewerblicher Siedlungsabfälle werden untersucht und Instrumente zur Stoffstromlenkung und Ausschöpfung des ermittelten ökologischen Optimierungspotentials aufgezeigt. Der Endbericht steht zum download bereit.

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Deponiebedarfsstudie für Schleswig-Holstein

Deponiebedarfsstudie für Schleswig-Holstein

(01|2015) Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt

und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein hat die Kurzfassung der von uns bearbeiteten Studie veröffentlicht, diese kann über den folgenden Link eingesehen werden.

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Verpflichtende Umsetzung der Getrenntsammlung von Bioabfällen

Verpflichtende Umsetzung der Getrenntsammlung von Bioabfällen

(01|2015) Von Gesetzes wegen sind seit dem 1.1.2015 überlassungspflichtige Bioabfälle gemäß § 11 Abs. 1 KrWG getrennt zu sammeln. Dies betrifft nicht nur Garten- und Parkabfälle, sondern auch Küchen- und Nahrungsabfälle. Hierdurch wird eine notwendige Voraussetzung geschaffen, um sowohl energetische als auch stoffliche Eigenschaften organischer Abfälle zu erschließen und gleichzeitig dem Anspruch einer deutschlandweit hochwertigen Verwertung von Bioabfällen einen großen Schritt näher zu kommen.

Aus diesem aktuellen Anlass möchten wir Sie auf die ebenfalls zu Jahresbeginn erschienene Veröffentlichung (Texte 84/2014) zum Thema Getrenntsammlung von Bioabfällen hinweisen. Der von der Arbeitsgemeinschaft u.e.c. Berlin / GAVIA verfasste Bericht zum UFOPLAN-Projekt

Verpflichtende Umsetzung der Getrenntsammlung von Bioabfällen
steht nun unter nachfolgendem Link zum Download bereit

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Gewerbeabfall zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Gewerbeabfall zwischen Anspruch und Wirklichkeit

(11|2014) Mit diesem Thema befasste sich eine gemeinsam vom Berliner Senat und dem BDE organi-sierte Tagung am 25.11.2014. Das ein "weiter wie bisher" nicht geht, wurde von allen Referenten so gesehen. Welche Gestaltung der Gewerbeabfallverordnung nötig ist, um Gewerbeabfälle stärker als bisher zu recyceln und hochwertig energetisch zu verwerten, wurde je nach Blickwinkel anders interpretiert. Insofern wird mit Spannung der für 2015 angekündigte Arbeitsentwurf der neuen Gewerbeabfallverordnung erwartet. Der Beitrag der u.e.c. Berlin zu diesem Thema ist im Download-Bereich verfügbar.

Einweihung der Biogasanlage des ZAKB

Einweihung der Biogasanlage des ZAKB

(10|2014) Auf dem von u.e.c. Berlin bereits 2009 entwickelten Weg zur Verknüpfung von Entsorgung und Versorgung hat der ZAKB Bergstraße in Hessen einen weiteren Meilenstein erreicht: nach 13 Monaten Bauzeit konnte am 17.10.2014 die Einweihung gefeiert werden! Damit beginnt nun die warme Inbetriebnahme, für die wir allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg wünschen!

Mineralische Abfälle - Vortrag verfügbar

Mineralische Abfälle - Vortrag verfügbar

(06|2014) Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt hat
2013 ein Gutachten zur aktuellen und künftigen
Entsorgung von mineralischen Abfälle in Auftrag
gegeben. Sachsen-Anhalt stellt sich damit als erstes
Bundesland der Frage: Welche Auswirkungen haben die Verschärfungen der Anforderungen an die Verwertung von mineralischen Abfällen auf die Massenströme, die Recyclingquote und reichen die vorhandenen Deponiekapazitäten im Bundesland Sachsen-Anhalt aus? Mit dieser Frage befasste sich auch das 13. Rohstoffkolloquium Schönebeck des Unternehmerverbandes Mineralische Baustoffe UVMB e.V. Die Präsentation von Frau Dipl.-Ing. Iswing Dehne steht im Download-Bereich zur Verfügung.

IFAT 2014: Beiträge der u.e.c. Berlin zum Forum des BMUB

IFAT 2014: Beiträge der u.e.c. Berlin zum Forum des BMUB

(04|2014) Im Rahmen der IFAT veranstaltete das BMUB ein Rahmenprogramm zu wichtigen abfallwirtschaftlichen Themenkomplexen. Am 07.05.2014 berichtete die u.e.c. Berlin auf Basis eines kurz vor dem Abschluss stehenden UFOPLAN-Projektes über die in Gewerbeabfällen bestehenden Wertstoffpotentiale. Am 08.05. folgte dann ein Bericht zu den Ergebnissen des UFOPLAN-Projektes zur Verpflichtenden Umsetzung der Getrenntsammlung von Bioabfällen.
Die Präsentationen zu beiden Vorträgen stehen Ihnen unter unserer Rubrik "Download" zur Verfügung.

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Studie für das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt veröffentlicht

(11|2013) Die von uns erstelte Studie zum Thema "Aktuelle und künftige Entsorgung relevanter mineralischer Abfälle des Landes Sachsen-Anhalt im Fokus der Anforderungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes" kann als Kurzfassung unter dem unten stehenden Link eingesehen werden.

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Bioabfallvergärungsanlage Heppenheim

Bioabfallvergärungsanlage Heppenheim

(08|2013) Mit dem Spatenstich für die Bioabfallvergärungsanlage des ZAKB am Standort Heppenheim, Landkreis Bergstraße, am 16.08.2013 beginnt die Bauphase. Die u.e.c. Berlin ist in Fortsetzung der bisherigen Planungsleistungen mit der Bauüberwachung und Bauleitung beauftragt.

Nutzung regenerativer Energieträger beim ZAKB

Nutzung regenerativer Energieträger beim ZAKB

(01|2012) Im Jahr 2009 konnten wir den Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße bei der Eruierung und Festlegung künftiger Maßnahmen zur Nutzung regenerativer Energieträger beraten. Innerhalb von zwei Jahren sind die ersten Maßnahmen umgesetzt und weitere Projekte auf den Weg gebracht worden. Dazu gehören die Trocknung von Holz mit Abwärme eines Deponiegas-BHKW, die Herstellung und Lagerung eines Misch-Holzbrennstoffes, die Holznutzung zur Wärmeversorgung eines Krankenhauses sowie der Bau von PV-Anlagen auf betriebseigenen Dächern und der Deponie Lampertheim (Bau 2012). Neben Beratungsleistungen erbringt die u.e.c. auch diverse Planungsleistungen für dies neue Aufgabenfeld.

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